Mehr als 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs geraten unsere demokratischen Werte unter Druck, Antisemitismus und Geschichtsvergessenheit nehmen zu. Um eine offene Gesellschaft zu verteidigen, bleibt die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und dem Holocaust so wichtig. Erinnerungsarbeit hilft uns zu verstehen, wohin Ausgrenzung, Hass und autoritäres Denken führen können, und bedeutet gleichzeitig, selbst aktiv zu werden.
Darum laden wir Schüler*innen und Jugendliche aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg im Alter von 14-19 Jahren zu einem gemeinsamen Projekttag in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme ein.
Wir, das sind fünf Politiker*innen von Bündnis 90/Die Grünen:
- Jennifer Jasberg (Mitglied der Hamburger Bürgerschaft),
- Oliver Brandt (Landtag Schleswig-Holstein),
- Linda Heitmann (Bundestag),
- Uta Röpcke (Landtag Schleswig-Holstein) und
- Konstantin von Notz (Bundestag).
Wir wollen mit euch die Gedenkstätte kennenlernen, Eindrücke und Fragen austauschen sowie in Workshops zusammen vertieft arbeiten. Die Workshops liegen pädagogisch und inhaltlich in der Verantwortung der Gedenkstätte Neuengamme. Jede*r Abgeordnete begleitet einen Workshop.
Organisatorische Hinweise
Jugendliche aus dem Kreis Stormarn sowie aus Hamburg sind ebenfalls eingeladen. Informationen zu den Workshops und die Anmeldung findet ihr beim Wahlkreisbüro von Konstantin von Notz (MdB).
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Zeit: Samstag, 21.03.2026, 10:30 bis ca. 16:30 Uhr
Ort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Jean-Dolidier-Weg 75, 21039 Hamburg
Individuelle Anreise z.B. ab Bahnhof Bergedorf mit den Buslinien 127 oder 227 (s. hvv.de/).
Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch über Geschichte, Verantwortung und die Zukunft unserer Demokratie.
